Aufbruch - Kapitel 23 - Verbannung
Shownotes
Die beiden Frauen erleben eine erfreuliche und eine unerfreuliche Überraschung.
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00:00:00: Kapitel Dreiundzwanzig, Verbannung.
00:00:02: Fünfter November Zwei-tausendneunundsechzig bis Fünfundzwantigsten Dezember Zwei tausend neunund sechzig Der Rückflug nach Garnimet gestaltete sich unerwartet.
00:00:11: Eine planmäßige Zwischenlandung in Paris erzwang acht Stunden Leerlauf.
00:00:16: Es war ein Niemandsland der Zeit das ich wie eine Ewigkeit anfühlte.
00:00:20: Anna Beschloss die Stunden totzuschlagen.
00:00:23: Mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze schländerte sie durch die überdachten Einkaufsstraßen.
00:00:29: Draußen hinter den Glasdächern schien der Himmel seine Last nicht mehr tragen zu können.
00:00:34: Er ist viel ein sanftes Nieseln, dann ein beständiger Regen, der schließlich zu strömen Anwuchs und das Licht der Laternen in den Pfützen zersplitterte.
00:00:42: Sie flüchtete unter einen alten moos bewachsenen Torbogen, der in einem stillen Innenhof führte.
00:00:48: Dort fast versteckt hinter einem Vorhang aus Efeu, entdeckte sie den Eingang zu einer kleinen Tierhandlung – ein Ort von schlichter Normalität!
00:00:57: der ihr in seiner Selbstverständlichkeit fast wehtat.
00:01:00: Um nicht aufzufallen und vielleicht auch, um einen Hauch von Trost zu finden, trat sie ein!
00:01:05: Der Laden roch nach Holzspänen, Tierfutter heu-und warmer Milch.
00:01:10: Und dann hörte sie es Ein leises verzweifeltes Miaun das sich durch die Geräusche der anderen Tiere fraß als rufe jemand aus einer fernen Welt um Hilfe.
00:01:19: Ihr blick viel auf ein kleines schwarz weißes Bündelleben.
00:01:23: Das Tier war so zart dass man jeden Atemzug an der Hebung seines Beuchleins erkennen konnte.
00:01:29: Es drückte die winzigen Pfoten gegen die Glasscheibe, als könne es die Distanz zwischen ihm und Anna einfach
00:01:34: wegkneten."Du
00:01:36: bist ja wunderschön", dachte sie.
00:01:38: Es war weniger ein Gedanke als eine Entscheidung, die in einem einzigen Herzschlag fiel – auf dem Schild am Käfig stand, kater elf Wochen.
00:01:47: Anna zögerte nicht!
00:01:49: Sie kaufte das Tier unter Zufutter, Streu, Nepfe, eine Transportbox Eine weiche Decke und Spielmäuse in grellen Farben.
00:01:57: Beim Bezahlen blickte die Verkäuferin sie kurz, aber intensiv an als erkenne sie sie aus den Nachrichten.
00:02:03: Dann entschied sie sich nichts zu sagen.
00:02:05: Ihr Blick war eine Mischung aus Neugier-und Mitleid.
00:02:08: Bon voyage, murmelte sie nur – Und die Worte klangen wie ein Abschied für immer!
00:02:13: Draußen goss es unaufhörlich.
00:02:16: Anna hielt die Box fest an sich gepresst Als enthalte sie nicht nur einen Kater Sondern ein Stück geborgenen Normalität Einen Anker in einer Welt die immer mehr ins Wanken geriet.
00:02:26: Ich bin gespannt, was sie im Schattel sagen – wenn ich mit dir und dem ganzen Krämpel auftauche, flüsterte sie durch den Plastikverschluss der
00:02:32: Box.".
00:02:33: Ein schiefes Lächeln stahl sich in ihr Gesicht.
00:02:36: Wenigstens diesen kleinen Gefallen ist Jeffrey mir schuldig!
00:02:40: Wieder in der Station auf Ghanimet begann das Warten.
00:02:44: Die Zeit verging in Zeitlupe.
00:02:46: Der Kater hatte sich in Annas Leben eingenistet so sehr, wie es in einer sterilen Anlage aus engen Gängen und gefilterter Luft möglich war.
00:02:54: Nachts schnurrte er mit einem Ton der zwischen Maschinensummen-und Ferne Meeresrauschen lag.
00:03:00: Morgens trottete er ihr nach als hätte er beschlossen dass sie sein Zuhause sei.
00:03:04: Nur einen Namen hatte er noch nicht.
00:03:07: Jedes Wort das Anna in den Sinn kam fühlte sich falsch an als passe kein irdischer Begriff zu diesem Wesen was in ihrer seltsamen Existenz aufgetaucht.
00:03:16: Julia und Anna trafen sich vor Chef Fris Büro.
00:03:19: Die Spannung war greifbar, endlich waren die sieben Tage vorbei!
00:03:24: Das lange Warten hatte ihre Wut nicht gemildert nur geschärft.
00:03:28: Als Sie eintraten ohne anzuklopfen ergriff Julia sofort das Wort Ihre Stimme wie ein gezücktes Messer.
00:03:34: Die Woche ist drum.
00:03:36: was sind deine Argumente?
00:03:38: Jeffrey lehnte sich in seinem Sessel zurück als betrachte Er eine Landschaft die ihm seit Langem gleichgültig War.
00:03:45: Es gibt keine", sagte er ruhig, fast gelangweilt.
00:03:49: Ich wollte euch nur Zeit geben, euch zu
00:03:51: besinnen.".
00:03:52: Dann frage ich direkt vor Julia ungerührt fort während ihr Blick sich in ihn bohrte.
00:03:58: Willst du uns loswerden?
00:04:00: Kündigt ihr?
00:04:01: konterte Jeffree ohne mit der Wimper zu zucken.
00:04:04: Ich kündige, antwortete Julia so schnell als fürchte sie ihre Courage könne sie im nächsten Augenblick verlassen.
00:04:11: Ich auch bestätigte Anna.
00:04:13: Ein befreiendes Gefühl der Richtigkeit durchflutete sie, so klar wie das Eis von Ghanimet.
00:04:19: Jeffrey nickte einmal ohne Überraschung.
00:04:22: Ihr habt es nicht anders gewollt!
00:04:24: Ab sofort steht ihr unter Hausarrest.
00:04:26: Ihr werdet zusammen in einer Wohnung untergebracht bis wir entschieden haben, wie wir mit euch verfahren.
00:04:32: Eure persönlichen Dinge werden
00:04:34: nachgebracht.".
00:04:35: Der Zynismus in seiner Stimme schmerzte.
00:04:38: Zwei Roboter betraten den Raum und geleiteten Sie in eine größere Wohnung die eigentlich für Familien gedacht war.
00:04:44: Sie roch nach Reinigungsmittel und der trostlosen leere ungenutzter Regale, eine Stunde später trafen Kisten ein Kleidung Bücher Datenträger Die kleine Zimmerpflanze, die sich immer geweigert hatte richtig grün zu werden Und der schwarz-weiße Kater in seiner Box mit weit aufgerissenen Augen.
00:05:03: Anna atmete hörbar aus Ein gepresster Stoßluft Der beinahe ein Schluchzen war.
00:05:08: Der Kater stupste die Gittertür mit dem Kopf an, ein winziger Druck.
00:05:12: Ich bin da!
00:05:14: Und du?
00:05:15: Schien er fragen zu wollen.
00:05:16: Anna nahm Verbindung zu Demeter auf – in der Hoffnung, Die Worte würden weniger schneiden wenn man sie einzeln aussprach.
00:05:23: Demeter Warum dieser Hausarrest?
00:05:26: Die Antwort der Superintelligenz war so glatt und undurchdringlich dass sie schmerzte.
00:05:32: Ihr seid für eure Situation selbst verantwortlich.
00:05:35: Entscheidungen haben Konsequenzen.
00:05:38: Wir waren ehrlich.
00:05:39: Du und Jeffrey aber nicht, sagte Anna Leise.
00:05:42: Ehrlichkeit verändert die Fakten nicht, entgegnete Demeter ungerührt.
00:05:47: Anna beendete die Verbindung.
00:05:49: Die Tage vergingen in einer Mischung aus langeweile und innerem Aufruhr.
00:05:53: Nichts geschah!
00:05:55: Die anfängliche Angst vor schlimmerem Wicht der Gewissheit, dass Jeffrey nicht so weit gehen würde.
00:06:00: Keine Verhöre – kein Druck, sonst hätte er sich den Hausarrest sparen
00:06:04: können.".
00:06:05: Der Kalender rückte unauffaltsam auf den vierundzwanzigsten Dezember two-tausendneunundsechzig zu.
00:06:11: Ihre Gefangenschaft war monoton, aber erträglich!
00:06:14: Sie konnten lesen, Filme schauen oder Musik hören.
00:06:18: Gespräche mit Demeter mieden sie konsequent.
00:06:20: Der Kater wurde pünktlich gefüttert – sein kloreinigten Roboter.
00:06:25: Wäsche wurde abgeholt und perfekt gefallte zurückgebracht als lebten sie in einem sehr guten Hotel.
00:06:31: Langsam bildeten sich Rituale.
00:06:33: Julia lief runden durch das Wohnzimmer, als trainiere sie für ein Wettrennen.
00:06:37: Anna versuchte ihre Gedanken zu ordnen und niederzuschreiben – brachte aber nur Fragmente zustande.
00:06:43: Manchmal legte sich der Kater auf die Tastatur und sah sie an mit der unerschütterlichen Überzeugung dass Kraulen wichtiger als Schreiben sei.
00:06:51: Am Nachmittag des Heiligabends saßen Sie bei Kakao einer Playlist alter Weihnachtslider-und einer improvisierten Gierlande aus bunten Datenkabeln, die sie um ein leeres Regal gewickelt hatten.
00:07:01: Wir braten uns was, schlug Julia vor.
00:07:04: Entschlossen sich dem Trübsinn zu widersetzen.
00:07:07: Und danach erzählen wir uns drei Lügen und eine Wahrheit.
00:07:11: Gut du beginnst, forderte Anna-Julia mit Wehmut in der Stimme auf.
00:07:16: Gar nie Med war nie weihnachtlicher gewesen als in dieser Stunde Denn hier gab es keine Traditionen außer jenen die man selbst erschuf.
00:07:24: Da erwachte der Wandbildschirm zum Leben.
00:07:26: Jeffrey Keine Begrüßung, keine Mine Die um Verständnis warb Nur seine Stimme kalt und geschäftsmäßig.
00:07:35: Ihr werdet heute abreisen!
00:07:37: Die Worte trafen sie wie Schläge, Anna und Julia sahen sich sprachlos an.
00:07:42: Wohin fragte Julia?
00:07:44: scharf vor Misstrauen?
00:07:45: Warum wollte Anna gleichzeitig wissen?
00:07:48: In zehn Minuten sind Roboter bei euch, fuhr Jeffli unbeirrt fort.
00:07:53: Es ist keine Zeit mehr für Fragen.
00:07:56: Der Bildschirm erloscht und hinterließ eine bedrückende Stille.
00:07:59: Sie hatten tatsächlich keine Zeit.
00:08:02: Roboter holten die Kisten, die sie vor wenigen Tagen ausgepackt hatten.
00:08:06: Der Kater miaute erst empört – dann mit Angst!
00:08:09: Auch er und sein Zubehör wurden weggebracht.
00:08:12: Anna trat vor- und hobschützen die Hände als könne man mit menschlichen Gästen gegen programmierte Anordnungen stimmen.
00:08:19: Der Roboter wich ihrer Berührung sanft aus was für einen Moment wie Respekt aussah aber nur die Effizienz seines Ausweichprogramms war.
00:08:27: Anweisung Alle persönlichen Gegenstände werden verlagert, erklärte eine der Maschinen.
00:08:33: Wohin, presste Anna hervor – die Kehle wie zugeschnürt?
00:08:36: Keine Auskunft war die Antwort des Roboters!
00:08:40: Sie wurden aufgefordert ihre Raumanzüge anzulegen.
00:08:43: Es war eine mechanische Abfolge von Handgriffen, die ihre Hände automatisch beherrschten.
00:08:49: Anna schob die Finger in die Handschuhe und spürte ihren rasenden Puls.
00:08:53: Die Roboter begleiteten sie in einer abgelegene Garage wo ein Kettenfahrzeug wartete.
00:08:58: Nachdem der Rover die Luftschleuse passiert hatte, ratterten sie über die gefrorene Ebene als Saiganimetsboden aus irdischem Schotter.
00:09:06: Draußen in der schwarzen Unendlichkeit funkelten die Sterne und das gleißende Licht Jupiters warf gespenstische Schatten.
00:09:14: Die Spuren der Ketten blieben im weißen Staub zurück.
00:09:17: Vor der Station lag ein Forschungsraumschiff der Ortesklasse.
00:09:21: Seine schwarze Hülle glänzte im Licht Jupitters wie gefrorenes Sternenlicht.
00:09:26: Sie stiegen durch eine enge Schleuse in das Kugelschiff und betraten dann die Zentrale.
00:09:30: Anweisung, Raumanzüge ablegen – Befall der Bordcomputer.
00:09:35: Auf einem Monitor erschien Jeffrey.
00:09:37: Sein Gesicht war eine Maske der Sachlichkeit.
00:09:40: Damit ihr die Vereinigung der Menschheit nicht weiter mit eurem subversiven Gedankengut behindert, sagte er.
00:09:45: ohne Emotion verbanne ich euch aus dem Sonnensystem bis zum einundreißigsten Dezember.
00:09:50: two-tausend neun siebzig.
00:09:52: Dieses Raumschiff gehört euch sobald ihr hundert Lichtjahre von Sol entfernt seid.
00:09:57: Vorher könnt Ihr kein Instrument bedienen!
00:10:00: Der Bordcomputer wird jedes Ziel innerhalb einer Sphäre von zweihundert Lichtjarendurchmesser um die Sonne verweigern.
00:10:06: Ab dem ersten Januar zwei Tausend Achtzig könnt Ihr zurückkehren.
00:10:10: Ich werde verkünden, Ihr befindet Euch auf eine Langzeitforschungsmission.
00:10:15: Das Schiff hob ab.
00:10:17: Kein Countdown, kein Donnern – nur ein leichtes Vibrieren das durch die Decks lief.
00:10:22: Die Anzeigen blieben gesperrt.
00:10:24: Auf jedem Pennel stand in roten Lettern Zugriffgesperrt, Distanzkriterium nicht erfüllt.
00:10:31: Die erste Stunde verlief im beklemmendem Schweigen nur unterbrochen vom Sohren der Lebenserhaltung.
00:10:37: Julia überprüfte routiniert alle Systeme Nichts Ungewöhnliches außer der vollständigen Kontrollsperre.
00:10:44: Anna richtete in einer Kammer hinter der Zentrale das Notwendigste für ihren Kater ein Das Tierfras Trank und legte sich dann hin.
00:10:53: Die vertrauten Geräusche schienen ihn zu beruhigen.
00:10:56: Katzenfutter für mehrere Jahre war an Bord gebracht worden, ein Vorrat für eine ungewisse Reise.
00:11:02: Er hat uns kalt gestellt, sagte Julia schließlich und lehnte sich mit verschränkten Armen an das Schott der Zentrale.
00:11:08: Ihre Stimme war rauf von Wut.
00:11:10: Anna nickte Und er hatte Geschichte unter Kontrolle.
00:11:14: Wir sind jetzt die heldenhaften Forscherinnen.
00:11:17: Praktisch.
00:11:19: Julia griff nach einem Schreibblock und notierte die Ereignisse, um die Zeit zu strukturieren.
00:11:24: Stunde zwei – wir versuchen zu schlafen.
00:11:27: Keinem gelingt es!
00:11:29: Die Stille hier draußen ist lauter als jeder Lärm.
00:11:32: Stunde sieben – Anna rechnet laut Bei Standard-ULF plus Sicherheitspuffer.
00:11:38: Ungefähr zwanzig Stunden für die Hundert Lichtjahre.
00:11:41: Stunde neun – Anna macht Notizen.
00:11:43: Sie wirkt konzentriert Aber ich sehe die Angst in ihren Augen.
00:11:48: Stunde zwölf.
00:11:49: Der Kater schmiegt sich an mein Bein.
00:11:51: Sein Schnurren ist ein Vibrationsalarm gegen die Vereinsammung.
00:11:55: Wie nennen wir ihn?
00:11:57: Frage ich Noch nicht, entgegnet Anna abweisend.
00:12:01: Stunde achtzehn Kurze Mahlzeit.
00:12:03: Kontrolle der Schatz.
00:12:05: Alles dient nur dazu Die Zeit totzuschlagen.
00:12:08: Stunde einundzwanzig Die Bordstimme meldet sich.
00:12:12: Distanzmarke erreicht Einhundert Lichtjahre von Sol entfernt.
00:12:17: Julia Andretti und Anna Thorey, sie haben das Kommando.
00:12:21: Plötzlich leuchteten die Displays auf!
00:12:24: Die roten Sperrmeldungen wurden durch grüne Statusberichte ersetzt.
00:12:28: Navigation, Energie, Sensorik – alles sprang online, eine Symphonie aus Symbolen.
00:12:34: Julia atmete zitternd aus.
00:12:36: Gut!
00:12:37: Prioritäten Es folgte ein präziser Status-Check durch Anna, Lokbuch starten, Ressourcen inventarisieren Navigationssperre bestätigen, Medizin prüfen und sie blickte zur Box.
00:12:52: Den Kater für Flugmanöver sichern.
00:12:55: Julia nickte.
00:12:57: Und eine Regel keine Alleingänge Jede Entscheidung wird zu zweit getroffen.
00:13:02: Einverstanden antwortete Anna Ernst.
00:13:05: Nun da Sie die Kontrolle hatten spürte sie ihren alten Kampfgeist erwachen.
00:13:16: Tag eins, Schiff übernommen.
00:13:18: Maßnahmen eingeleitet.
00:13:20: sie überlegte eine Sekunde.
00:13:22: Ziel heute – Überleben sichern Ziel insgesamt Verstehen was hier wirklich gespielt wird Und zurückkehren.
00:13:30: Der Katamiaute scharf.
00:13:32: Anna öffnete die Box und holte ihn behutsam heraus.
00:13:36: Ab jetzt gehörst du zur Crew sagte sie mit zärtlicher Stimme.
00:13:40: Julia band ihm ein provisorisches Sicherungsgeschehr um.
00:13:43: Jeder in der Crew braucht einen Namen bemerkte Julia.
00:13:47: Später wiederholte Anna mit einer Entschiedenheit, die nicht verhandelbar war.
00:13:52: Zuerst arbeiten wir!
00:13:54: Wir müssen verstehen was dieses Schiff kann und was Jeffery uns verschwiegen
00:13:58: hat.".
00:13:59: Die Zentrale wurde still erfüllt vom Summen der Technik.
00:14:03: Draußen lag der unerbittliche Weltraum.
00:14:05: Drinnen begannen zwei Menschen zu planen entschlossen ihr Schicksal zurückzuerobern.
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