Aufbruch - Kapitel 12 - IK Pegasi

Shownotes

Mit dem Start der Imperium Romanum wächst in Ana die schmerzliche Erkenntnis, dass sie endgültig von ihrem irdischen Leben und ihren Freunden abgeschnitten ist.

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00:00:00: Kapitel zwölf, I.K.

00:00:01: Pegasi, fünffzehnter Februar two-tausend achtundsechzig bis achtundzwanzigster Februar zwei-tauzent achtund sechzig.

00:00:09: Am fünfzehnten Februar zweitausend sechszig sollte die große Reise zu I. K. Pegasie beginnen.

00:00:16: Anna plagte ein schlechtes Gewissen.

00:00:18: Die Briefe an Xiao und Christine waren seltener geworden.

00:00:23: Jedes Mal wenn sie zur Federgriff fühlte sich wie eine Schauspielerin in einer Rolle, die sie längst nicht mehr ausfüllte die Rolle der alten Anna, die es so nicht mehr gab.

00:00:33: Christine stand unter enormem Druck.

00:00:36: Der Bau des Krankenhauses in Nairobi den ihr Freund Christian Kramer leitete war fast abgeschlossen und Christian sollte nach Deutschland zurückkehren.

00:00:45: Er hatte Christine gefragt ob sie mit nach Bielefeld käme Und gleichzeitig um ihre Hand angehalten.

00:00:52: Sie hatte voller Freude zugestimmt.

00:00:55: Nun organisierte Christine den Umzug und klagte Anna ihr Leid.

00:00:59: Die Strecke sei six-tausend fünfhundert Kilometer lang, man fliege mehrere Stunden.

00:01:04: Sperrige Güter ließen sich nur per Schiff transportieren, da das Flugzeug zu teuer sei.

00:01:10: Jedenfalls sei es die längste Reise, die sie je unternommen habe und sie wünschte Anna dass ihr der Leihstrappharzen erspart blieben.

00:01:18: Beim Lesen dieser Zeilen erschrak Anna.

00:01:21: Wie weit habe ich mich von Christine Xiao und meinem alten Leben entfernt?

00:01:26: Sechstausend Fünfhundert Kilometer sind für mich kaum mehr als ein Spaziergang.

00:01:31: Die Distanz, die ich bald zurücklege wird nicht in Kilometern sondern in Lichtjahren gemessen.

00:01:37: Die Kluft zwischen ihr und ihren Freunden auf der Erde war nun mindestens ebenso groß.

00:01:43: Sie war unehrlich zu Xiao.

00:01:45: sie wusste sie sollte ihn freigeben.

00:01:48: An Christine schrieb sie sie wünsche ihr alles Glück der Welt für ihre Zukunft und fügte hinzu, eine Reise wie jene von Christine werde sie nie mehr machen können.

00:01:58: Irgendwann, schrieb sie, wirst du diesen Satz so verstehen wie ich ihn wirklich meine?

00:02:04: Sie faltete den Brief mit einem Stich im Herzen.

00:02:07: Es fühlte sich an als würde sie den letzten Faden durchtrennen.

00:02:12: Anna begann auch ein Schreiben an Xiao und Rang um jedes Wort.

00:02:16: Nach mehreren Versuchen wollte sie in den ersten Zeilen ihre Liebe bekräftigen Er sei das Wichtigste in ihrem Leben.

00:02:24: Doch stimmte das noch?

00:02:26: War ihr die Reise zu Ika Pegasi nicht wichtiger, war ihr nicht das gesamte neue Leben auf Ghanimet wichtiger – Die Sterne riefen sie mit einer magischen Anziehungskraft.

00:02:39: Xiao war zur Erinnerung an eine Heimat geworden, die für sie nicht mehr existierte.

00:02:44: Schweren Herzens verschob Anna den Brief auf dem Tag ihrer Rückkehr!

00:02:49: Während des Fluges würde sie genug Zeit zum Nachdenken haben und hoffentlich die richtigen Worte finden.

00:02:56: Doch ein Teil von ihr wusste bereits, dass es keine richtigen worte gab.

00:03:01: Punkt sieben Uhr am Mittwoch dem fünfzehnten Februar zwei tausend achtundsechtzig hobt die Imperium Romanum von Ghanimet ab.

00:03:09: Sie stieg nach Norden über die Planetenebene des Sol-Systems bis in eine Entfernung von zehn Lichtminuten.

00:03:16: Der vertraute Anblick der schrumpfenden Jupiterkugel löste dieses Mal nicht nur Staunen, sondern auch tiefe Wehmut aus.

00:03:24: Jeder Start entfernte sie weiter von dem was einmal ihr irdisches Zuhause war.

00:03:29: Anna rief sich Demeters Beschreibung der Reise in Erinnerung.

00:03:45: Diese Energie befördert das Raumschiff wie eine Billardkugel durch den Überraum.

00:03:51: Sobald der Impuls verbraucht ist, fällt das Schiff in den Normalraum zurück.

00:03:56: Dann wird die Position bestimmt – die Speicher werden erneut geladen, der Kurs wird korrigiert und mit zehn Prozent Lichtgeschwindigkeit erfolgt der nächste Übertritt in den Fünf-D-Raum.

00:04:08: Die Aufladung dauert ungefähr zwölf Stunden bei einer idealen Etappe von sechszig Lichtjahren.

00:04:15: Das ergibt eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von fünf Lichtjahren pro Stunde, wenn man die Fehlermage von nullkommar fünf Lichtjarren pro Sprung vernachlässigt.

00:04:25: Der Flug wird für die Strecke von onehundertfünfzig Lichtjahren etwa dreißig Stunden dauern, errechnete Anna.

00:04:32: Noch während ihrer Überlegungen verließ das Schiff des Raumzeitkontinuum und Materialie sirte sechzig Licht Jahre in Richtung IK Pegasi wieder im Normalraum.

00:04:42: Die Stille nach dem Sprung war atemberaubend.

00:04:45: Kein Ruck, kein Geräusch – nur die plötzliche Ruhe der Sterne in einer völlig fremden Konstellation.

00:04:52: Nun begannen das Warten!

00:04:54: Die fünf D-Taster blieben vorerst ausgeschaltet.

00:04:58: Erst in eine Entfernung von einhundert Lichtjahren zur Erde sollte aktiv geortet und gemessen werden.

00:05:04: Dem ersten Sprung folgte ein zweiter über siebzehn Lichtjahre.

00:05:08: Damit waren sie nun siebenundsiebzig Lichtjahre von Sol entfernt, auf halbem Weg zwischen der Heimat und Ika Pegasi.

00:05:16: Hier setzten sie eine Fünf-D-Funkrelistation aus um den direkten Kontakt zum Solsystem zu ermöglichen.

00:05:24: Ken war müde und zog sich in seine Kabine zurück – die Anspannung des Staats hatte ihn erschöpft.

00:05:30: Anna nutzte die Gelegenheit und bat Julia um Rat bezüglich Xiao und Christine.

00:05:36: Sie gestand ihre Schuldgefühle und die zerrissene Loyalität.

00:05:41: Weißt du Anna, ich glaube Du begehst den Fehler zu denken!

00:05:45: Du hättest mit Xiao noch ein gemeinsames Leben?

00:05:48: Das hast Du nicht", sagte Julia Mit einem mit fühlenden Lächeln.

00:05:53: Inzwischen trennen euch Welten.

00:05:55: Christine und Xiao leben in der kleinen irdischen Welt Die zwar oft grausam und mörderisch ist Aber sie isst ihr Zuhause.

00:06:04: In ihrem Denken hat schon das Sonnensystem keine Bedeutung mehr.

00:06:08: Wir dagegen sind abgehoben, ich bin mir der Mehrdeutigkeit des Wortes bewusst!

00:06:14: Wir handeln in einem Rahmen den keiner dieser Menschen kennt.

00:06:18: Unser Horizont wurde durch Demeter gewaltsam erweitert.

00:06:22: Gib Xiao frei auch wenn das viel verlangt ist.

00:06:26: Wenn du das nicht schaffst bleibt dir nur die Rückkehr zur Erde.

00:06:31: Ich denke aber Ich weiß, wofür du dich

00:06:33: entscheidest.".

00:06:35: Anna dachte über diese Worte nach und musste Julia wiederwillig recht geben.

00:06:40: Es war eine grausame aber notwendige Erkenntnis.

00:06:44: Sie bemerkte, dass sie Julia vollkommen falsch eingeschätzt hatte.

00:06:49: Bisher sah sie in ihr die liebenswerte temperamentvolle – aber etwas naive junge Frau!

00:06:55: Nun stellte sie mit neuer Wertschätzung fest wie klug Julia tatsächlich.

00:07:00: Dann erzählte Julia, wie sehr sie kennen mochte.

00:07:04: Ihre Augen leuchteten.

00:07:07: Er ist ein wunderbarer Mann, schwärmte sie aber auch ein großer Junge.

00:07:12: Am liebsten würde er mit der Imperium durch die Milchstraße düsen bei Planeten vorbeischauen ob jemand zu Hause ist und zwischendurch einen galaktischen Zirkus besuchen.

00:07:23: Die Vorstellung eines Galaktischen Circus amüsierte beide so sehr dass sie lachten.

00:07:27: ein befreiender Moment in der Stille des Weltraums.

00:07:31: Das Gespräch wurde wieder ernster, als sie über den Weg der Menschheit zur interstellaren Zivilisation sprachen.

00:07:38: Ein Problem war der erste Schritt – die Vereidigung einer gewählten Weltregierung.

00:07:44: Da steht uns ein steiniger Weg bevor!

00:07:47: Alle Machthaber auf der Erde werden gegen uns sein.

00:07:51: Sie werden lügen, verläumten und bestechen.

00:07:55: Sie werden vor keinem Verbrechen zurückschrecken, auch nicht vor Mord.

00:07:59: Unsere Gegner werden die nationalistischen Regierungen und ihr Militär – und vermutlich auch die Religionen sein!

00:08:06: Unsere einzige Chance ist eine vollkommen neue Art der Politik.

00:08:11: Eine direkte Demokratie und die Einbindung der Opposition wären wichtige Schritte.

00:08:16: Man muss gute Vorschläge der Gegner annehmen, Fehler öffentlich eingestehen und die Menschen zur Mitarbeit auffordern….

00:08:24: Natürlich muss man immer wieder auf die Supernova und die ökologische Katastrophe hinweisen – und klarmachen, dass wir dies mit orthisischer Technologie bewältigen können.

00:08:34: Aber wir haben dafür nur Demeters Wort!

00:08:37: Ich höre schon die Vorwürfe, Wir hätten alles nur erfunden um eine kommunistische Diktatur zu errichten.

00:08:44: Den Rechten werden wir zu links sein den Linken zu rechts und der Mitte zu undemokratisch.

00:08:51: Julia hatte sich regelrecht in heiligen Zorn geredet.

00:08:55: Was sie sagte, machte Anna nachdenklich.

00:08:58: Ich bin die naive Nicht-Julia, erkannte sie.

00:09:02: Mit diesen Themen hatte sie sich nie beschäftigt.

00:09:05: Ihr waren die Astrophysik und die Erforschung des Universums wichtig gewesen.

00:09:10: Die politischen Realitäten der Erde hatte sie ausgeblendet.

00:09:14: Ihre Hochachtung vor Julia stieg.

00:09:17: Sie ist nicht nur eine gute Freundin sondern politisch engagiert, was ich von mir nicht behaupten kann", dachte Anna beschämt.

00:09:25: Die Schott-Tür öffnete sich und kennenbetrat gähnend die Zentrale.

00:09:30: Mann – noch zwei Stunden bis zur nächsten Etappe!

00:09:34: Die Warterei nervt.

00:09:36: Das sollte schneller gehen, beschwerte er sich.

00:09:40: Das nächste Mal nimmst du halt dein Fahrrad für die leppischen einhundertfünfzig Lichtjahre.

00:09:45: Erwiderte Julia lachend und gab ihm einen Kuss.

00:09:49: Ken wollte mit Anna Schach spielen, doch sie hatte keine Lust.

00:09:53: Sie überredete ihn stattdessen, dem Boardcomputer das Spiel beizubringen.

00:09:58: Ken setzte sich an ein Terminal und erklärte dem Rechner akustisch die Regeln.

00:10:03: Bereits nach fünf Minuten begann die erste Partie.

00:10:07: Der Blechkasten hat das schnell begriffen, murmelte er.

00:10:11: Anna fiel ein, dass sie dem Rechener einen Namen geben wollten.

00:10:16: So krat es wäre passend!

00:10:18: Rief sie.

00:10:19: Ich wollte Dinge von ihm erfahren, die mir Demeter

00:10:22: verschweigt.".

00:10:24: Er antwortete oft, darüber weiß ich nichts.

00:10:27: Ein Computer der weiß dass er nicht weiß muss Sokrates heißen.

00:10:31: Okay!

00:10:32: Der Blechkasten heißt jetzt Sokrates, stimmte Ken zu?

00:10:35: Es wurde wieder still Bis wenig später Die ersten Flüche zu hören waren.

00:10:40: Die Schimpftiraden häuften sich.

00:10:42: Dann sprang Ken auf Verdammt nochmal aber Sokrates zerlegt mich nach Strich und Faden.

00:10:51: Dabei habe ich ihm befohlen, nur mit einem Hundertstel seiner Stärke zu

00:10:55: spielen.".

00:10:56: Anna & Julia Grinstenbreit.

00:10:58: Es war eine willkommene Ablenkung von der drückenden Weite um sie herum.

00:11:03: Es folgte ein Sprung über sechzig Lichtjahre.

00:11:07: Anna begann mit den Messungen der nun nur noch siebzehn Lichtjahr entfernten Sonnen.

00:11:12: Optisch waren keine Besonderheiten zu erkennen.

00:11:15: Von einer Ausdehnung zum roten Riesen gab es keine Spur.

00:11:19: Auch die Instrumente blieben unauffällig!

00:11:22: Hätte Demeter nichts anderes behauptet, wäre Anna überzeugt gewesen, dass es noch Millionen Jahre bis zur Supernova dauern würde?

00:11:31: Eine leise Stimme in ihr fragte sich ob sie alle einem Irrtum aufsaßen.

00:11:36: Die Crew bereitete sich auf die letzte Etappe vor und sie waren angekommen.

00:11:47: Ken sannte die Nachricht ihrer Ankunft über ihre Lesstation nach Ghanimet.

00:11:52: Demiters Antwort war kurz, gratuliere!

00:11:56: Jetzt funkstille außer im Notfall.

00:11:59: Wie vereinbart nährte sich die Imperium Romanum dem Sonnenduo auf drei Lichtminuten?

00:12:06: Anna vertiefte sich in ihre Messungen.

00:12:09: Die Sterne IK Pegasi A und B leuchteten stabil in der Schwerze.

00:12:14: Nichts deutete auf einen gewaltsamen Tod hin.

00:12:18: Es war der sechsunzwanzigste Februar two-tausend achtundsechtzig, sie waren nun eine Woche vor Ort drei Tage länger als geplant.

00:12:28: Sokrates und der irdische Computer sammelten ununterbrochen Daten doch Anna fand keine Anzeichen für eine drohende Explosion.

00:12:36: machte sie einen Fehler?

00:12:38: Eine nagende Unsicherheit fraß sich in ihr fest.

00:12:42: Sokrates bestätigte die Funktion aller Geräte, blieb aber auf die Frage nach der Supernova kryptisch.

00:12:49: Die Interpretation der Daten wird Demeter vornehmen.

00:12:52: Diese Auskunftslosigkeit war frustrierend!

00:12:55: Sie fühlte sich wie eine Technikerin – die Daten sammelte, deren Sinn verborgen blieben.

00:13:01: Anna erklärte Julia und Ken in der Zentrale dass sie keinerlei Hinweise gefunden habe.

00:13:11: Sie vereinbarten, noch drei Tage zu messen und dann heimzukehren.

00:13:16: Die Stimmung war gedämpft – die anfängliche Euphorie war verflogen.

00:13:21: Am achtundzwanzigsten Februar, dem Tag vor der Abreise, saßen um fünfzehn Uhr zwanzig wieder alle drei in der Zentrale.

00:13:29: Anna hatte die Hoffnung bereits aufgegeben.

00:13:32: Die Routine der Messungen wirkte beinahe meditativ.

00:13:36: Ken fluchte erneut über eine verlorene Schachparty.

00:13:40: Julia und Anna gönnten sich ein Erdbeerschokoladen-Eis, eine bittersüße Erinnerung an die Erde als Sokrates sich meldete.

00:13:49: Seine synthetische Stimme durchdrang die Stille wie eine Klinge aus der Richtung einer etwa achtundachtzig Lichtjahre entfernten orangenen Sonne.

00:13:58: Koordinaten J-II.

00:14:08: Plus dreißig Grad, dreizehn Minuten, sechzehn Sekunden.

00:14:12: Entfernung von der Erde etwa zweihundert vierzehn Lichtjahre.

00:14:17: Empfange ich außergewöhnliche fünf D-Muster!

00:14:21: Die Positionsdaten der Quelle sind am Monitor einsehbar.

00:14:26: Sokrates wiederholte die Nachricht dreimal.

00:14:29: Ken, Julia und Anna sahen einander an Erschreckung stand in ihren Augen Das Eis in.

00:14:36: Julius handfiel zu Boden.

00:14:39: Mein Gott, was geht da vor sich?

00:14:42: flüsterte Anna.

00:14:43: Dann redeten alle gleichzeitig.

00:14:46: Wir müssen nachsehen Rief.

00:14:48: Anna, deren wissenschaftliche Neugier sofort alle Bedenken überlagerte Kommt nicht infrage.

00:14:55: Darauf sind wir nicht vorbereitet Erwiderte Julia scharf vor Besorgnis.

00:15:00: Ken überlegte kurz, sah Julia an und sagte Schatz, sei mir nicht böse.

00:15:06: Aber ich bin auch fürs

00:15:07: Nachsehen.".

00:15:08: Seine Augen funkelten vor Abenteuerlust.

00:15:11: Julia war zu charakterstark um über eine Mehrheitsentscheidung zu streiten.

00:15:16: Sie solchste resigniert blieb aber loyal gegenüber ihrer Crew.

00:15:21: Zwei Eins für euch Wann brechen wir auf?

00:15:26: Es war die Stimme der Vernunft die sich dem Unvermeidlichen beugte.

00:15:30: Euch ist hoffentlich klar dass wir Demeter nicht benachrichtigen können?

00:15:35: Die Position des Sonnensystems muss geheim bleiben.

00:15:39: Wir senden kein Signal, meinte Julia.

00:15:42: Ihr Blick wanderte ernst zwischen Ken und Anna hin und her.

00:15:46: Denen war das egal – sie spekulierten bereits ob die Energieausbrüche von Außerirdischen stammten.

00:15:53: An Gefahren dachten Sie nicht!

00:15:56: Nur Julia sorgte sich um die unbesonnenen Kindsköpfe wie sie ihre Gefährten im Stillen nannte.

00:16:02: Sie blickte in die Sternen übersähte Schwerze, in die sie nun völlig unvorbereitet aufbrachen und ein eisiger Schauer lief ihr über den Rücken.

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